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Bitte beachten: Folgende Liste und die darin
enthaltenen Daten sind rein informativ. Unsere Firma kann weder
für die Qualität der Dienstleistungen, noch für die Honorare der
hier veröffentlichen Firmen verantwortlich gemacht werden.
Schwangerschaft
Nach Feststellung der Schwangerschaft mit Hilfe eines Tests aus
der Apotheke geht man in den zuständigen Centre Salud,
Ambulatorio o.ä. zum Gynäkologen. Dort wird anhand einer
Urinprobe die Schwangerschaft nochmals überprüft. Nun erhält man
einen Mutterpass (Carnet de l’embarassada in Katalanischer
Sprache). Privatärzte stellen ein eigenes Dokument aus, ein
einheitliches Dokument wie in Deutschland der Mutterpass
existiert nicht. Alle wichtigen Daten und Befunde werden hier
protokolliert, so dass bei jeder Vorsorgeuntersuchung der Arzt /
die Hebamme Ihren Schwangerschaftsverlauf vor Augen hat.
Außerdem werden zahlreiche Fragen über besondere Krankheiten,
Erbkrankheiten in der Familie, Allergien, Blutgruppe, Alter etc.
gestellt und in das Carnet de l’embarassada eingetragen. Auch in
Spanien gehört dieses Dokument in Ihre Handtasche und sollte
immer dabei sein. Zusätzlich erhalten sie ein Heft mit den
Ratschlägen der Hebamme “Los consejos de tu matrona”.
Vorsorgeuntersuchungen:
In den ersten Monaten gehen Sie alle 4 Wochen zur Vorsorge, am
Ende der Schwangerschaft (ab 38. Woche) gehen Sie in ihr
zugewiesenes Krankenhaus alle 14 Tage.
Bei den Vorsorgeuntersuchungen werden Sie meistens von der
Hebamme untersucht. Die Hebamme überprüft Ihr Gewicht bzw. Ihre
Gewichtszunahme, den Urin, den Blutdruck, Krampfadern,
Wassereinlagerungen, Scheide/Gebärmutter, Herztöne (CTG) und die
Lage des Kindes.
In jedem Trimester wird eine Blutuntersuchung durchgeführt. Ihre
Hebamme im Centre Salud gibt ihnen eine Überweisung für das
Labor im Centre Salud. Dort vereinbaren Sie einen Termin am
Morgen (unbedingt auf nüchternen Magen).
Bei der ersten Blutuntersuchung wird die Blutgruppe festgestellt
und der Rhesusfaktor der Mutter bestimmt. Neben der Bestimmung
der Blutgruppe wird das Blut auf bestimmte Infektionen (z.B.
Röteln, Toxoplasmose) untersucht.
Außerdem wird in jedem Trimester eine Ultraschalluntersuchung (Ecografia)
durchgeführt. Meist besitzen die Centre Saluds (auch die
privaten Gynäkologen) nicht über ein eigenes Ultraschallgerät,
d.h. Sie müssen in ein Ihnen zugewiesenes (oder frei gewähltes)
Krankenhaus gehen.
Bei diesen Untersuchungen erhalten Sie nicht immer schöne Fotos
ihres Kindes, sondern Fotos mit Vermessungen, meist nur der Kopf
und der Rumpfbereich und alles in Katalanischer Sprache (dies
trifft allerdings nicht auf die Privatkliniken zu, die mitunter
schon 3-D-Bilder liefern und ausführliche Ausführungen dazu – in
spanischer Sprache).
In Spanien wird grundsätzlich zwischen der 13. und 15. Woche der
sog. Triple-Test bei allen Schwangeren durchgeführt. In
Deutschland geschieht dies nur auf Wunsch oder wenn die Frau
älter als 35 Jahre ist. Auch Sie müssen den Test nicht
durchführen, wenn Sie sich aus persönlichen Gründen dagegen
entscheiden. Ähnliches gilt für den Blutzucker-Test, der in
Deutschland nur bei Risikopatientinnen, hier jedoch bei allen
Schwangeren durchgeführt wird. Er kann durchaus lästig sein und
Fehldiagnosen sind nicht selten. Erkundigen Sie sich daher, wenn
möglich, vorher über die Gründe, solch einen Test durchführen zu
lassen.
Die kompletten
Schwangerschaftskosten werden von der Sozialversicherung
getragen. Ein privater Gynäkologe berechnet für eine
Vorsorgeuntersuchung ca. 50 Euro. Dies trägt die Mutua (private
Krankenversicherung). Die meisten Ärzte arbeiten ja sowohl
privat in eigenen Praxen als auch in staatlichen Krankenhäusern
bzw. in den Centres Salud. Selbstzahlung lohnt sich für nicht
privat Versicherte daher nicht unbedingt, da es passieren kann,
den selben Arzt anzutreffen, einmal kostenpflichtig und einmal
gratis!
Schwangerschaftsvorbereitungskurse/Schwangerschaftsgymnastik
Prenatal – Kurse
In den Centres Salud / Ambulatorios werden Schwangerschaftskurse
/Schwangerschaftsgymnasik (Gimnasio Prenatal) in einem Kurs
angeboten. Diese Kurse werden von der im Centre Salud
arbeitenden Hebamme angeboten. Oftmals ist der Kurs zweigeteilt:
Zuerst wird Gymnasik gemacht, danach werden Themen besprochen
wie Geburtsablauf oder PDA (Epiduralanästhäsie) und Fragen
beantwortet. Die Schwangere kann von ihrem Mann begleitet werden,
allerdings nur für die Vorbereitungs-Session. Die Gymnastik wird
ohne Männer durchgeführt. Leider wird in diesem Kurs oftmals NUR
Katalanisch gesprochen.
Das Geburtsvorbereitungsprogramm für die Region Garraf findet in
Villanova, Roquetes, Cubelles, Cunit, S.P.Ribes und in Sitges
statt, in den jeweiligen Centres Salud bzw. Ambulatorios.
Adressen findet man in den Telefonbüchern oder im Rathaus
nachfragen.
In Barcelona bieten nachfolgende Centres Salud
Schwangerschaftkurse an:
CAP: C/Numancia 23, Telefon
93-3227061
CAP: C/San Antonio Ma. Claret 19-21, Telefon 93-2584704
CAP: C/Mansó 19, Telefon 93-4237173
CAP: C/Drassanes 17-21, Telefon 93-3294495
CAP: Avda. Meridiana 28, Telefon 93-3110053
Anders als in Deutschland
werden in Spanien von den Kliniken KEINE
Geburtsvorbereitungskurse gratis angeboten.
Im Krankenhaus “Dexeus” Paseo Bonanova, 67 – 69, 08017
Barcelona, Tel. 93. 227 47 47 werden Geburtsvorbereitungskurse
gegen Entgelt angeboten.
Daneben gibt es in verschiedenen Orten auch private Kurse, hier
muss man sich umhören. In Barcelona werden z.B. von dem
Gimnasio Iradier, C/Iradier 18, Telefon 678 435 377,
Coordinadora: Paloma Cristellys
Vincles, Paseo San Joan, 140,
pral, 1ª, Telefon 93 207 73 88, Coordinadora: Marta Cequiel
Piscines Bernat Picornell-Programma
Pre-part, Aquatic gym classes, Av. de l'Estadi, 30-40. Telefon
93 423 4041
Lenoarmi, Metodo de Educacion
Integral, C/Dr. Roux 19, Telefon 93 203 82 24
9 Meses (Sant Cugat),
C/Valldoreix 73, Telefon 93-589 53 48/93-674 66 39,
Koordinatorin. Lali Barrero
Schwangerschaftkurse
angeboten.
Diese Kurse sind jedoch kostenpflichtig und meist auch nicht so
günstig, wie man das z.B. aus Deutschland kennt.
Schwangerschafts-Yoga-Kurse
Das Angebot an Yoga-Kursen wird immer größer, d.h. auch für
Schwangerschafts-Yoga-Kurse. Einfach in den verschiedenen
Gemeindezentren nachfragen, oder meistens findet man auch einen
Aushang in Kindergärten, Kindergruppen, Schulen oder z.B. in der
Zeitschrift Barcelona Metropolitan.
Hier werben Yoga-Lehrer, die auf Anfrage auch Schwangerschafts-Vorbereitungskurse
anbieten. Das “Sitges Verd” bietet auch einen Schwangerschafts-Yoga
kurs an. Rufen Sie einfach unter 93 811 06 37 an.
Andere Kurse, wie die Watsu- oder die Odent-Methode, werden (noch)
nicht angeboten.
Hebammen (Comadronas)
In Spanien haben die Hebammen noch keine sehr weitreichende
Rolle bei der Geburt. Auch gibt es bisher keine allgemeine
Nachsorge. Die kann bei einer privaten Hebamme zwar angefragt
werden, muss aber auch privat bezahlt werden. Die Kosten liegen
bei ca. 60 Euro pro Besuch. Sofern Sie in der Seguridad Social
versichert sind, können Sie sich keine Hebamme aussuchen. Im
Centre Salud arbeitet eine Hebamme (Comadrona) und im
Krankenhaus finden Sie auch weitere Hebammen vor. Die Seguridad
Social bezahlt die Betreuung durch eine Hebamme vor der Geburt,
Vorbereitungskurse mit Gymnastikteil, die Geburt und 2-3 Tage
Krankenhausaufenthalt (bei Kaiserschnitt 5 Tage).
Die Leistungen der privaten Kassen (Mutuas) sind im Einzelfall
bei der jeweiligen zuständigen Stelle zu erfragen, ähneln aber
sehr den Leistungen der staatlichen Krankenkasse.
Freiberufliche Hebammen bzw. Hebammengruppen finden Sie auch in
Katalonien, wenn auch bisher nur vereinzelt. Die Hebammengruppen
bieten Hausgeburten sowie auch Wassergeburten in der Badewanne (die
bisher noch in keinem Krankenhaus in Barcelona möglich sind) an.
Ihr Leistungsspektrum beinhaltet die Vorsorgeuntersuchungen (Kontrolle
der Gewichtszunahme, Blutdruck, CTG etc., gleicher Standard wie
im Centre Salud), die Geburt, die Nachsorge nach der Geburt und
noch einen Nachsorgetermin nach 40 Tagen. Die Honorarpreise
betragen für eine Konsultierung 36 Euro und für eine Geburt ca.
1.200 Euro. Bevor Sie sich für eine freiberufliche Hebamme
entscheiden, sollten Sie umbedingt vorher abklären, ob und wie
sie die Hebamme telefonisch erreichen können, ob die Hebamme
einen Führerschein als auch ein PKW besitzt und mit welchen
Krankenhäusern sie zusammenarbeitet.
Hebammengruppe in
Barcelona:
Centro Titania: Telefon 93 426 65 59
Fragen Sie auch in Bioläden,
Yogazentren etc. nach, oftmals erhalten Sie dort die Namen der
freiberuflichen Hebamme in Ihre Nähe. Über Mundpropaganda oder
Aushänge in Spielgruppen sowie Kindergärten finden Sie ebenfalls
Adressen von Hebammen. Außerdem können Sie in den gelben Seiten
unter der Rubrik Matronas weitere Hebammen finden.
Ein Tip für Sitges und
Barcelona Umgebung ist die Hebamme Anna: Tel.: 977 26 89 22 oder
666 63 44 75. Neben der eigentlichen Geburt und Nachsorge gibt
Anna Kurse zur Geburtsvor- und Nachbereitung (30-40 Euro pro
Besuch), Babymassage, Säuglingspflege, Stillhilfen, Baby-Yoga,
Kindererziehung.
In Barcelona werden manchmal
Hebammen vom Frauenarzt empfohlen, z.B. Viamedic Sara Tornel,
Via Augusta, 128, 1, 6 Telefon 93 200 1308
Klinikkoffer/-tasche
Aufgepasst: Der Klinikkoffer in Spanien unterscheidet sich
wesentlich gegenüber dem Deutschen.Entbindet man in einem
öffentlichen Krankenhaus, muss man seine eigene Garderobe und
die für das Kind selbst mitbringen, d.h. man hat meist einen
vollen Klinikkoffer, denn die Liste der mitzubringenden Sachen
ist lang. Unbedingt in den Koffer für die werdende Mama sollten:
4 Nachthemden möglichst mit Knopfleiste, Morgenmantel,
Hausschuhe, Papierunterhosen, Hausschuhe, Binden, Still-BHs und
Baby-Kleidung (mind. 4 Bodies, 4 Strampler, Söckchen) Schnuller
und Windeln. Teilweise gilt das auch für Privatkliniken.
Umbedingt vorher also erfragen.
Geburt (El parto)
Die Auswahl des Geburtsortes und der Geburtsart ist sehr
eingeschränkt in Spanien. Meistens bestimmt das Centre Salud das
Krankenhaus für die Entbindung. Dort findet man die herkömmliche
Einrichtung eines Kreissaals vor, so wie es in Deutschland noch
in den 60er Jahren üblich war: Gekachelte Räume, die mehr an
einen OP-Raum erinnern.
Das Gebären findet zu 94% (lt. der weltweiten
Gesundheitsorganisation) in der horizontalen Stellung statt. Die
Gebärhocker oder – -Sessel (sillas de parto) sind hierzulande
noch die Ausnahme. Nur wenige Krankenhäuser bieten einen
Geburtssaal mit natürlichem Ambiente wie gedämpftes Licht,
angenehmer Musik und Relaxzone.
In vielen Kliniken wird die Nabelschnur nicht sofort getrennt,
sondern man folgt auch hier schon der Methode von Leboyer, dies
der Mutter bzw. dem Vater zu überlassen und abzuwarten, bis die
natürliche Atmung einsetzt. Die meisten Kliniken legen das
Neugeborene direkt auf die Brust der Mutter nach der Geburt. Es
ist aber auf jeden Fall ratsam, sich vorher über all diese
Punkte zu erkundigen, damit man keine bösen Überraschungen
erlebt.
Geburtshilfen wie Akupunktur,
Homöopathie, Wehencocktail zur Geburtseinleitung oder –
erleichterung sind meist unbekannt.
Geburtserleichterung wird verschafft durch die
Epiduralanästhäsie und anderen gängigen, aber in Deutschland
meist umstrittenen Methoden. Fast selbstverständlich wird eine
PDA-Spritze verabreicht. Es gibt sogar Krankenhäuser, die darauf
bestehen und eine Mutter, die sich dagegen wehrt, wird
dementsprechend schlecht behandeln.
Auch sind eben aus diesem Grunde in den meisten Kliniken keine
geburts- bzw. schmerzerleichternden Vorrichtungen vorhanden und
eine Geburt ohne Betäubung, die eine Frau in Liegeposition
erleiden muss (da hier meist permanent die Wehen überprüft
werden durch den Wehenschreiber), kann die Hölle sein!
Hier einige Daten aus einem
Entbindungs-KH-Führer von 2001 :
Private / Öffentliche
Epidural 97 % / 93 %
Dammschnitt 55 - 90 % / 60 -
90 %
Oxytoxin 20 - 80 % / 68 - 80 %
Kaiserschnitt 19 - 35 % / 13 - 19 %
(Anmerkung: Besonder freitags
werden bekanntlich gern Kaiserschnitt-Geburten gemacht, damit
die Ärzte ins Wochenende können!!!)
Hausgeburten
oder alternative Geburtsstätten (wie z. B. Geburtshäuser in
Deutschland) sind wohl eher die Seltenheit und müssen selbst
bezahlt werden. Auch hier hilft die Hebamme Anna aus Sitges
weiter (Tel. 977 26 89 22 oder 666 63 44 75).
Sie macht in Personalunion mit ihrem Mann Hausgeburten wahlweise
in ihrem Haus in Cunit (Region Vilafranca) oder bei den (werdenden)
Müttern in der Region Barcelona. Jahrelange Erfahrung und neue
technische Geräte (z.B. ein CTG für Wasserbegurten und eine
transportable Geburtsbadewanne) helfen, den Wünschen der
Gebährenden gerecht zu werden.
Eine weitere Option bietet
das Geburtshaus in Barcelona. Das Hospital Casa Maternitat
bietet physiologische Betreuung, Ernährungsbetreuung und
Stillberatung und -betreuung an. Im Schnitt finden täglich 5
Geburten statt ohne Oxitozyn oder Epiduralanästhesie. Auf diese
Methoden wird nur im äußersten Notfall zugegriffen. Hierzu
verfügt man über einen Gebärstuhl und bietet das Rooming-In an.
Adresse:
Hospital Casa Maternitat
Sabino Arana, 1
District: Les Corts
08028 Barcelona
Telefon: 932275600
Sie können sich auch an die
den Verein “Nacer en Casa” (Hausgeburt) wenden.
Diese Organisation besteht seit 1988 in Spanien. Professionelle
Geburtshelfer arbeiten für diese Organisation. Für Barcelona ist
dies Pepi Dominguez, Telefon: 933 84 41 03.
Darüber hinaus erhalten Sie dort Informationen zur
Geburtsvorbereitung, Geburt, das Stillen und Ratschläge für das
Neugeborene.
Telefon: 950 36 03 25. Mehr Informationen finden Sie auch unter:
www.nacerencasa.org
Beim "Colegio Oficial de Enfermería y Matronas", Telefon: 915 52
66 04, erhält man ebenfalls Information über natürliche Geburten
sowie die Orte, wo diese durchgeführt werden.
Kliniken (Clínicas)
Wer in der Seguridad Social ist, hat kaum die Wahl, sich “sein”
Krankenhaus auszusuchen , sondern bekommt die Überweisung in die
für ihn zuständige Klinik vom Gynäkologen.
Aus diesem Grunde sind die Kliniken auf Besichtigungsbesuche
nicht eingestellt und vorbereitet. Auch die Anmeldung im
Krankenhaus entfällt. Meistens wird “Rooming In” in einem
Einzelzimmer angeboten mit zusätzlicher Schlafmöglichkeit für
den Ehegatten/Partner. Beim Verlassen des Krankenhauses werden
den spanischen Mädchen Ohringe gestochen. Sie können dies aber
auch dankend ablehnen.
Die Privatversicherten müssen
bei den jeweiligen Krankenhäusern nachfragen, ob ihre
Versicherung dort auch anerkannt ist. Dies ist auch den zu den
Privatversicherungen zugehörigen Büchern zu entnehmen.
Die Preise einer normalen Geburt für Familien, die selber zahlen
wollen oder müssen, liegen zwischen 750 Euro und 3500 Euro alles
inbegriffen im Krankenhaus.
Stillen
Fast alle Mütter möchten ihr Baby stillen. Funktioniert es nicht
und tauchen Probleme auf oder wer einfach Erfahrungen
austauschen will, so kann man sich an die „Liga de la Leche“
wenden.
Hier gibt es kostenlose Beratung und Tips, notfalls sogar Hilfe
Zuhause von anderen stillerfahrenen Müttern.
Auch werden regelmäßig kleine Vorträge gehalten, die u.a. den
Kontakt zu anderen werdenden Müttern ermöglichen.
Der Sitz dieser weltweiten
Organisation "La Leche League" in Barcelona befindet sich in
C/Benet Mercader, 9-11 Barcelona Tel. 608.26 50 24
www.lalecheleague.org/langEspanol.html
Darüber hinaus gibt es die
Vereinigung der medizinischen Fachkräfte (Hebammen,
Geburtshelfer, etc. mit dem Namen "ACPAN", tel. 93. 217 05 22
oder e-mail an:
e-mail an:
acpan@pangea.org
Rückbildungsgymnastikkurse
Das Angebot an Rückbildungskursen ist sehr beschränkt. Es
empfiehlt sich daher, in Fitness-Studios nachzufragen oder im
Centre Salud. Einige Hebammen, die für die Centres Salud tätig
sind, bieten Babymassage oder auch Rückbildungsgymnastik an.
Für die Region Garraf werden Kurse angeboten in>BR> Vilanova,
S.P. Ribes, Roquetes, Cubelles, Cunit und Sitges
Einige Yoga-Lehrerinnen bieten Rückbildungskurse in Verbindung
mit Yoga an. Am besten direkt an die Yoga-Lehrer wenden oder in
Bio-Läden nachfragen.
In Barcelona bei Lenoarmi, C/Dr. Roux 19, Telefon 93-2038224
nachfragen.
Babykurse (Schwimmen,
Yoga, Massage)
Seit einigen Jahren werden von den Schwimmbädern oder Fitness-Studios
auch Kurse für Wassergymnastik und Babyschwimmen angeboten.
Diese müssen aber privat bezahlt werden und sind nicht gerade
sehr kostengünstig, zumal das Babyschwimmen hierzulande gerade
einen Boom erlebt.
Wassergymnastik
Piscines Bernat Picornell Av. de l’Estadi 30-40 Telefon 93-423
40 41
Babyschwimmen
Das Hotel Gran Melia in Sitges bietet Schwimmkurse ab 4 Monate
bis 3 Jahre an. Die Kosten betragen 125 Euro für 3 Monate, eine
Schwimmstunde in der Woche.
Anmeldung im Fitness-Studio im Melia. Im Juli 2003 offeriert das
Melia einen Monatskurs für Babyschwimmen, 2 x in der Woche,
Kosten sind noch nicht bekannt.
Frühzeitige Anmeldung ist ratsam, denn es gibt nur eine
begrenzte Anzahl von Plätzen. Telefon: 93 894 69 52
In Barcelona:
Lenoarmi, , C/Dr. Roux 19, Telefon 93-203 82 24
Club de Natación de Catalunya, C/Ramiro de Maeztu s/n, Telefon
93-213 43 44
Can Caralleu, Esports 2-8, Telefon 93-212 35 80
Baby-Massage wird in einigen
Centres Salud, z.B. in Vilanova, S.P. Ribes, Roquetes, Cubelles,
Cunit und Sitges von den dortigen Hebammen kostenlos angeboten.
Das “Sitges Verd” bietet auch
Baby-Massage-Kurse an. Mehr Auskunft erhalten Sie unter Telefon:
93 811 06 37.
Außerdem bietet die Hebamme
Anna in Sitges auch einen 1-stündigen Baby-Massage Kurs in der
Woche an, jedoch muss dieser auch privat gezahlt werden. Die
Kosten betragen 50 Euro im Monat.
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